Antwort
Mrz 04, 2026 - 12:30
• Der Kaffeevollautomat (Komfort): Ideal, wenn es morgens schnell gehen muss. Ein Knopfdruck genügt, und Kaffee oder Cappuccino fließen in die Tasse. Die Reinigung läuft weitgehend automatisiert, der Espresso schmeckt gut, erreicht aber nie die Dichte eines Siebträgers.
• Die Siebträgermaschine (Qualität & Hobby): Erfordert Lernbereitschaft. Mahlgrad anpassen, Wiegen, Tampen und das manuelle Milchschäumen erfordern Zeit (ca. 2–3 Minuten pro Tasse) und regelmäßige Reinigung per Hand. Das Ergebnis im Glas ist dafür ein absolut perfekter, cremiger Espresso auf echtem Café-Niveau, den kein Vollautomat kopieren kann.
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